Schriftstellerin, Publizistin, Slawistin und interkulturelle Vermittlerin

 

 
Aktuell:
 
Die Jahre 1968 und 1989 als Wendepunkte und Brüche im neuen Buch "Wie ich auf die Welt kam, In der Sprache zu Hause", Rotpunktverlag, 2018 Zürich
 
Pressestimmen:

Irena Brežná ist die stille, doch unverzichtbare literarische Chronistin eines menschenrechts-orientierten Europa, das der Schäbigkeit und der historischen Amnesie zu widerstehen versucht.

Deutschlandfunk Kultur

 

Nicht zuletzt überzeugt Brežná mit klugen Reflexionen zur Schweiz als «Einwanderungsgesellschaft»». ​Der Bund, Bern 

 

Ihre Texte gehören zum Ungeschöntesten und Wichtigsten, was die politische Literatur der Schweiz zu bieten hat. Und immer unübersehbarer ist, wie unverstellt, engagiert, offen, sprach- bewusst und sprachmächtig Irena Brežná sich der Welt, auf die sie «kam», aussetzt; es macht ihre Texte stark und unausweichlich. ​ProgrammZeitung, Basel

 

«Wie ich auf die Welt kam» zeigt, was sich aus einem Leben machen lässt, wenn Freiheit etwas gilt.​

NZZ am Sonntag, Zürich

 

Die Sprache ist präzise und klar, ohne Umwege führt sie uns durch Irena Brežnás Lebensstationen. Man hat das Gefühl, die Autorin lege alles auf den Tisch: Erinnerungen, Ansichten, Erfahrungen, Gefühle, Misserfolge. Sie sortiert langsam aus, gibt ihnen Form und Substanz. 

Viceversa

 

Der Sammelband aus Erinnerungstexten und Reportagen von Irena Brežná dokumentiert einen beeindruckenden Lebenszusammenhang und ein kontinuierliches Engagement über fünfzig Jahre hinweg.  

WOZ, Zürich

IMit Sorgfalt und Akribie sucht und findet die Autorin eine Sprache, die nicht alltäglich ist, die bei aller Poesie engagiert ist und bei allem Engagement poetisch.  

AMNESTY – Magazin der Menschenrechte

Sie navigiert zwischen Zivilisationen, spürt Mentalitätsunterschiede auf, liefert atmosphärische Analysen über Menschen und Systeme, über Widerständige, über Schmerz und Scham. 
Wiener Zeitung

Wie ich auf die Welt kam

Das neue Buch "Wie ich auf die Welt kam - In der Sprache zu Hause" ist beim Rotpunktverlag in Zürich erschienen. Eine Zeitreise von 1968 über das Wendejahr 1989 bis 2018. Darin erzählt Irena Brežná in zahlreichen Essays und Reportagen von  ihrer Flucht in die Schweiz 1968, von dem Dasein als Einwanderin und dem heutigen Umgang mit Migration, von ihrer Arbeit als Kriegsreporterin, dem Treffen mit Friedrich Dürrenmatt oder dem Dissidenten Viktor Fainberg sowie von ihrem engagierten Schreiben und der Sprache als Haltung zur Welt. 
 

Die undankbare Fremde

 

Schweizer Literaturpreis 2012
 

"Fremdsein als Heimat – zu dieser inspirierenden Formel gelangt Irena Brežnás temperamentvolle Erzählerin ganz am Schluss. Eine Erzählerin mit zwei Stimmen: Die eine gehört der Vergangenheit des jungen Mädchens, das aus der Tschechoslowakei in die Schweiz kam und gleichzeitig von der Kindheit in die Adoleszenz trat; die andere der Gegenwart einer Dolmetscherin, welche den Behörden heutige Migrantenschicksale übersetzt und für die Leserschaft dieses Buch in poetische Prosa giesst. Das Exil als paradoxe Metapher, wie durch eine Lupe gesehen, todernst, hochkomisch, tiefenscharf und berührend."

 
Aus der Preisbegründung der Literaturjury, Bern 2012

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© 2015 by Irena Brezna

Le lupe di sernovodsk

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