Schriftstellerin, Publizistin, Slawistin und interkulturelle Vermittlerin

 

 

Aktuell:

Hermann Kesten Preis 2021

Ralf Nestmeyer, Vizepräsident des deutschen PEN-Zentrums:

„Mit Irena Brežná ehren wir nicht nur eine Schriftstellerin, deren Werk durch die eigenen Migrationserfahrungen geprägt ist, sondern vor allem eine engagierte Autorin, die sich Zeit ihres Lebens unermüdlich für Gerechtigkeit und Freiheit eingesetzt und den Dissidenten und Verfolgten in Osteuropa eine Stimme gegeben hat. Mit ihren eigenen Texten kämpfte sie beharrlich gegen das Gebot des Schweigens und des Nichthandelns. Literatur als politisches Statement, sprachbewusst und sprachmächtig zugleich.“

Preisverleihung am 18. November im Staatstheater in Darmstadt

Gespräch zum H.Kesten Preis im Hessischen Rundfunk

Kulturpreis des Kantons Basel-Stadt 2021,

verliehen vom Regierungsrat für das iterarische und journalistische Werk sowie fürs Engagement zugunsten der Menschenrechte

Preisverleihung am 1. November im Rathaus in Basel

Festrede am Tag der Deutschen Einheit

in Osnabrück in der Reihe "Europa sieht Deutschland"

Neues Angebot: Workshops an Schweizer Gymnasien "Dialekt oder/und Hochdeutsch" - auf der Grundlage von neuen unveröffentlichten Texten zum Sprachbewusstsein in der Deutschen Schweiz
Letztes Buch: Eine Zeitreise durch ein halbes Jahrhundert von 1968 bis 2018  "Wie ich auf die Welt kam, In der Sprache zu Hause", Rotpunktverlag, 2018 Zürich
Pressestimmen:
  • Irena Brežná ist die stille, doch unverzichtbare literarische Chronistin eines menschenrechts-orientierten Europa, das der Schäbigkeit und der historischen Amnesie zu widerstehen versucht. Deutschlandfunk Kultur

 

  • «Wie ich auf die Welt kam» zeigt, was sich aus einem Leben machen lässt, wenn Freiheit etwas gilt.​NZZ am Sonntag​

 

Radiointerview im SRF HörPunkt "Fremdheimisch"

"Wie ich auf die Welt kam" erschien auf Arabisch in Kairo:

Wie ich auf die Welt kam

Das neue Buch "Wie ich auf die Welt kam - In der Sprache zu Hause" ist beim Rotpunktverlag in Zürich erschienen. Eine Zeitreise von 1968 über das Wendejahr 1989 bis 2018. Darin erzählt Irena Brežná in zahlreichen Essays und Reportagen von  ihrer Flucht in die Schweiz 1968, von dem Dasein als Einwanderin und dem heutigen Umgang mit Migration, von ihrer Arbeit als Kriegsreporterin, dem Treffen mit Friedrich Dürrenmatt oder dem Dissidenten Viktor Fainberg sowie von ihrem engagierten Schreiben und der Sprache als Haltung zur Welt. 
 

Die undankbare Fremde

 

Schweizer Literaturpreis 2012
 

"Fremdsein als Heimat – zu dieser inspirierenden Formel gelangt Irena Brežnás temperamentvolle Erzählerin ganz am Schluss. Eine Erzählerin mit zwei Stimmen: Die eine gehört der Vergangenheit des jungen Mädchens, das aus der Tschechoslowakei in die Schweiz kam und gleichzeitig von der Kindheit in die Adoleszenz trat; die andere der Gegenwart einer Dolmetscherin, welche den Behörden heutige Migrantenschicksale übersetzt und für die Leserschaft dieses Buch in poetische Prosa giesst. Das Exil als paradoxe Metapher, wie durch eine Lupe gesehen, todernst, hochkomisch, tiefenscharf und berührend."

 
Aus der Preisbegründung der Literaturjury, Bern 2012

BÜCHER

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