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PREISE
Prix Mass Media 1989 Medienpreis der Christophe Eckenstein Stiftung für den Text „Unser täglicher Rassismus“, erschienen in der Zeitschrift „Annabelle“, 6. März 1988. (Dieser Text ist zu finden in Breznas Sammelband „Karibischer Ball“ unter dem Titel „Brief an meinen schwarzen Sohn“). Begündung: Ce prix constitue un témoignage d`estime pour une ouvre qui se distingue par son originalité et par la manière dont elle suscite la solidarité internationale. Gilbert Rist, Président de la Fondation Ruth-Gaby Vermot-Mangold, Membre et coordinatrice du Jury Genève, 30 mai 1989 3. EMMA-Journalistinnenpreis 1992 für den Text „Flüssiger Fetisch“, erschienen in der „Weltwoche“, 12.12.1991. (Dieser Text ist zu finden in Breznas Sammelband „Falsche Mythen“) Verliehen 1992 in Köln. 1. Förderpreis der KIWANIS-Stiftung für Texte aus Tschetschenien Verliehen 1997 in Bern Medienpreis der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat für den Zeitungsartikel über die Siebenbürger Sachsen, erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung, 18. 2. 1999. (Dieser Text ist zu finden in Breznas Sammelband „Die Sammlerin der Seelen“, Aufbau-Verlag, August 2 003). Der Preis in der Sparte Druckmedien wurde zum siebten Mal verliehen. Verleihung in Bonn am 23. Oktober 1999. Zürcher Journalistenpreis 2000 Medienpreis der Stiftung Zürcher Journalistenpreis für die Reportage „Eine Familie ist noch kein Härtefall“, erschienen in der „Weltwoche“, 1. Juli 1999. (Dieser Text ist zu finden im Breznas Sammelband „Die Sammlerin der Seelen“, Aufbau-Verlag, Aug. 2003.) Jury: Präsidenten: Gunhild Kübler Mitglieder: Herbert Cerutti, Esther Scheidegger, Margit Weinberg Staber, Urs Widmer Verleihung in Zürich am 25. Mai 2000. Aus der Begründung: Die Autorin schildert bewegend, dass selbst eine solch gut gemeinte Regelung (Weisung des Bundesamtes für Ausländerfragen vom 30. April 1999 für asylsuchende Personen aus Kosovo) Leid und Ungerechtigkeit nicht verhindern kann...Der Artikel zeigt einmal mehr, dass die im Flüchtlingswesen als notwendig empfundenen nationalen Restriktionen immer auch inhumane Aspekte haben. Ein Dilemma, das ratlos und traurig macht. Die Stiftung Zürcher Journalistenpreis will die Qualität des Printjournalismus fördern und ihr Nachachtung verschaffen. EMMA-Journalistinnenpreis 2002 für den Text „Ueber den Körper hinaus“, erschienen in der „Weltwoche“, 2. August 1991. (Dieser Text ist zu finden in Breznas Sammelband „Die Sammlerin der Seelen“, Aufbau-Verlag, August 2003). Verleihung des 7. Journalistinnenpreises fand 2002 in Berlin statt. Begründung: Die Jury war beeindruckt von der grossen Leidenschaft und sprachlichen Virtuosität, mit der die Autorin in ihrem Brief an eine befreundete Kriegsfotografin die Gräuel des Tschetschenien-Krieges aufleben lässt...Beeindruckend auch die profunden Kenntnisse der Mentalitäten. Journalistenpreis der deutschen Zeitungen Theodor-Wolff-Preis 2002 für den Text „Die Sammlerin der Seelen“, erschienen in der Wochenzeitung „Freitag“, 7. September 2001 (Dieser Text ist zu finden in Breznas Sammelband „Die Sammlerin der Seelen“, Aufbau-Verlag Berlin, August 2003). Verleihung fand in der Residenz des Bundespräsidenten Johannes Rau „Bellevue“ in Berlin am 9. September 2002 statt. Begründung: für hervorragende journalistische Leistung, journalistische Glanzstücke - brillant in Sprache, Stil und Form. Zeugnisse einer demokratischen und gesellschaftlichen Verantwortung. Kurratorium und die Jury des Theodor-Wolff-Preises: Rolf Terheyden, Dr. Helmut Herles Für ihre Erzählung über Trencin erhielt sie im Herbst 2006 den 2. Preis der Stadt Trencin am literarischen Wettbewerb "Mesto za hradbami". Die Jury lobte das Humoristische am Text, bei dem es sich um einen Auszug aus einem neuen Roman handelt - siehe http://www.aspekt.sk/aspekt_in.php?content=rubrika&rubrika=17 - Literaturpreis 2008: Für die slowakische Ausgabe des Romans "Die beste aller Welten" ("Na slepacích krídlach") wurde Irena Brežná der renommierte slowakische Literaturpreis "Buch des Jahres OSS" verliehen, der ihr am 9. Dezember 2008 an einer Feier in Bratislava vom Vorsitzenden des Slowakischen Schriftstellerverband OSS Peter Jušcák übergeben wurde. Aus der Würdigung der Jury (übersetzt aus dem Slowakischen):„Irena Brežná hat sich mit einem grossartigen literarischen Text vorgestellt - klug und witzig, nachdenklich und philosophierend über die Kindheit in der Epoche der Unfreiheit. Mit einer leichten Feder führt sie uns in die Zeit voller Absurditäten, gezielter Gemeinheiten, diktierter Ungemütlichkeiten, die in jedem von uns eingeschrieben sind, jedes mal anders. Das Buch kann man immer lesen, egal in welcher Zeit wir leben und egal auf welcher Seite wir es aufschlagen.“ |